zuletzt aktualisiert 14:49:16, 15.03.2019

Die Challenge ist weiblich – Chapeau!

Durchstarten im Winter bei der bundesweiten Woman´s Rowing  Challenge

Plakat2019 web

Plakat: Katrin Schülke

Die RaW-Frauen sind die Besten. Ergibt unsere interne, streng mathematische Berechnung. Alle Ergebnisse gerührt, geschüttelt und dann auf den Boden der Wissenschaft gestellt: Die RaW–Ladies  haben pro Frau mehr Km gerudert als die Siegermannschaft, die mit Masse auftrumpfte und deshalb -  verdient -  gewann. Interessant ist, dass der Siegerverein aus Münden schon vor Beginn des Wettkampfs einen starken und gut geplanten PR-Auftritt hinlegte und damit viele Nichtruderinnen gewinnen konnte.

Zum Hintergrund: Deutscher Ruderverein und Concept 2 Deutschland haben einen Wettkampf aufgelegt, um zum Mitmachen anzuregen und dem Rudersport ein wenig ins Rampenlicht zu helfen. Ziel ist, im Winter jeweils 8, 15, 22, 30 Minuten auf dem Ergo zu rudern – soweit Luft und Kraft reichen.

Der RaW war mit 65 Frauen zwischen 12 und 78 dabei und belegte den 7. Platz von 87 Vereinen. Es durften allerdings – siehe oben – die Vereine mehr Frauen melden, als sie Mitglieder haben. Also mehr ein Wintermotivationswettbewerb als eine beckmesserische Angelegenheit.

Wir RaW-Frauen haben mehr gewonnen als den 7. Platz. Für alle war es ein Kick im Winterblues, sich aufzuraffen und ambitioniert zu ziehen. Ergo ist ja nicht wirklich jedermanns Sache. Viele lernten sich beim gemeinsamen Schwitzen und Fluchen und displaystarrend kennen, es gibt neue Verbindungen, Gespräche, Verabredungen. Alle wollen im nächsten Jahr wieder dabei sein. Und – das große après-Challenge-Treffen war ein voller Erfolg. Danke an die gesamte Orga der Challenge durch Elke Vieler, Katrin Schülke, Karo Brandt. Ohne sie wäre das nichts geworden. Mit ihnen: eine wunderbare Herausforderung und Training im Winter. Erfahrenste Teilnehmerin war unsere Gisela Offermann, die den neuen weiblichen Schwung im Verein toll findet.

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Segelwetter-Info

Genaue Wettervorhersagen finden Sie auf der Seite des WassersportInformationsDienst Berlin.
Ab einer Windgeschwindigkeit von >29 km/h (Windstärke 5) sollte nicht mehr gerudert werden. Siehe Windstärke-Tabelle

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