zuletzt aktualisiert 19:54:34, 16.01.2020

Training News

Drei Fragen an Lena Hansen

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Foto: ChristianSchwier

Lena Hansen unsere sympathische U23 Sportlerin skullt. Erstmal nix besonderes, allerdings war der Weg dorthin anderes als gedacht. Lena ist Jahrgang 2000 und rudert seit Ihrem 10. Lebensjahr. Die ersten Schläge tat sie auf der Dahme in Königs Wusterhausen, ab Herbst 2016 hatte sie sich in den Kopf gesetzt besser und schneller zu werden und wechselte auf die Havel, in die Trainingsgruppe des RaWs. Dort fand sie schnell Anschluss in die Gruppe und ruderte in Ihrer ersten Wannseesaison im Zweier ohne Steuerfrau mit Natascha Spiegel eine recht erfolgreiche Regattasaison. Am Ende reichte es für einen 4. Platz im Zweier ohne und eine Bronzemedaille im Achter. Daraus folgte die Nominierung für den Baltic-Cup im Zweier ohne und das Ende der Saison wurde mit einer internationalen Silbermedaille abgeschlossen.

Ein Feuerwerk vom feinsten folgte im darauffolgenden Jahr. Die Saison 2018 sollte dann das Jahr des Wannsee-Zweiers werden. Gemeinsam mit Natascha fuhr Lena eine makellose Saison, sie krönten diese Saison mit der Goldmedaille im Zweier ohne auf der DJM, qualifizierten sich damit direkt für die Junioren Weltmeisterschaften und nebenbei, als Kirsche auf der Torte, gewannen sie die Silbermedaille im Damenachter. Dies bedeutete 5 Wochen UWV in Berlin Grünau und zurück auf der Dahme für Lena. Zusammen mit Vuke als Bootstrainer, wurden die 3 RaW’ler mit einem 9. Platz belohnt. Diese tolle Saison bestätigte Lena darin, dass Rudern Ihr Ding ist. Also weiter im U23 Bereich. Da Natascha die Riemen an den Nagel gehängt hatte, musste Lena sich neu positionieren und orientieren. U23 – Riemen bedeutet, Training in Potsdam am Bundesstützpunkt, wechselnden Zweierpartnerinnen und die Suche nach dem Sinn des Ganzen. Mit vielen Wechseln während der Saison, wurde die Entscheidung getroffen einen Vereinszweier mit Hannah Reif auf der U23-DM starten zu lassen, immerhin kam so ein vierter Platz raus und die Nominierung für die U23-EM im August. Das Kuriosum U23 rudern hatte dann zur Folge, dass Lena im Achter saß, der Bronze in Brandenburg gewann und Hannah in einer anderen Renngemeinschaft den vierten Platz belegte. Whatever, am Ende der Saison gab es eine ungefährdete Bronzemedaille auf der EM im Damenachter, die im Griechischen Ioannina stattfand.

Kurze Pause und viele Gespräche später wurde entschieden, dass es im Abiturjahr besser ist in ein normales Trainingsumfeld zurückzukehren und sich auf das wesentliche zu konzentrieren. Also, back to the roots in die RaW Trainingsgruppe und den Riemen mit einem Paar Skulls getauscht. Hier ist Sie nun die Seniorin der Gruppe und gibt Ihrer Erfahrungen an die Jugend weiter.  

Warum fährst Du jetzt Einer?
Seit September 2019 rudere ich den Einer. Anstoß dazu war es, dass ich für Saison 2020 noch ohne Partnerin war und somit gab es keine Perspektive. Die Saison 2019 verlief ziemlich holprig und hat mir persönlich im Riemenboot kein Spaß mehr gemacht. Ich hatte keine feste Partnerin und einen neuen Trainingsort in Potsdam mit langer Fahrzeit. 

Ich habe die Gemeinschaft der Trainingsgruppe im RaW vermisst und Vuke mit dem ich als Trainer meine besten Erfahrungen gemacht habe. Im Einer zu sitzen macht mir gerade so viel Spaß, weil es nur auf die eigene Leistung ankommt und man keine Ausreden suchen kann. Zusätzlich kann ich bei langen Einheiten viel Ruhe finden und mich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Meine Lieblingsbootsklasse ist der Doppelvierer und ich habe lange schon daran gedacht mal wieder in einem schnellen Boot mit viel Power über den See zu gleiten.

Wie bist Du zum Rudern gekommen?
Zum Rudern bin ich über meine zwei Brüder und meiner Mama gekommen, die ebenfalls gerudert sind. 2010 bin ich noch geritten während sich meine beiden Brüder einem Ruderverein in Königs Wusterhausen angeschlossen hatten, um dort Sport zu treiben. Da sich meine Reitgruppe mehr und mehr aufgelöst hatte, verlor ich den Spaß. Meine Mama wollte anfangs nicht, dass ich rudere und es hat eine Weile gedauert, um sie zu überzeugen, dass Rudern ein cooler Sport ist. So bin ich eines Tages mit meinen Brüdern mitgegangen und wurde im WSV KW sehr freundlich begrüßt. Ich lernte schnell rudern, die Gemeinschaft dort wurde immer fester und ich habe neue gute Freunde gefunden. Seither habe ich das Rudern für mich entdeckt und habe bis jetzt immer noch sehr viel Spaß daran.

 Was hat sich für Dich in den letzten beiden Jahren im Training geändert und wie können die Junioren von deiner Erfahrung partizipieren?
Das Training hat sich für mich im Allgemeinen nicht groß geändert. Rudern ist eine eher weniger vielfältige Sportart was das Training betrifft. Es geht hauptsächlich um Kraftausdauer. Diese kann durch Laufen, Rad und Ergo fahren, Rudern, spezifischem Krafttraining und manchen anderen Sportarten herbeigeführt werden. Wenn man davon zwei Sachen an einem Tag trainiert, die ganze Woche lang, wiederholt sich das schon einige Male. 

Für mich hat sich geändert, dass ich meinen Trainingsplan jetzt teilweise mitgestalten darf. Ich kann Wünsche äußern und pflege eine gute Kommunikation zu und mit Vuke damit das Training gut auf mich zugeschnitten wird. Ich denke ich kann den Junioren vor allem Motivation mitgeben und zeigen, dass es auch nach den Jahren als Junior einen Weg gibt im Verein aktiv Leistungssport zu betreiben. 

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Der Wannsee-Zweier 2018, Natascha Spiegel und Lena Hansen (Foto: www.meinruderbild.de)

 

 

Sau geile Action, Berliner Indoor Meisterschaften

 

 Jung RaW

Jung RaW

Coachingzone

Coaching Warm-Up

Ben

Ben

Tjark

Tjark

Malte B

Malte in Top-Form mit Tony im Anfeuermodus

Gustav

Gustav und Vuke in Action

Lena

Lena und Ihre Silbermedaille

PryscillaPryscilla voll konzentriert

Sebastian undKumpel

Sebastian (rechts) und Vincent

 

Sebastian Sieges

Der Lohn aller Mühen, ein Pokal mit Medaille 

Achter

  RaW Männer Achter 

Achter 2

    Jörg, Eduardo, Nico, Jan, Moritz, Lars, Anton und Christian alles ohne Stm.

Drei Fragen an Amélie Sens

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Amélie Sens (Foto/privat)

Am Samstag den 9. November 2019 findet auf dem Hohenzollernkanal die „Berliner Langstrecke Herbst 2019“ statt. Der Ruderklub am Wannsee wird vom Kinderruderer bis zum Masterruderer vertreten sein. Gestartet wird ab 10:00 Uhr und unsere Athleten können jede Unterstützung von außen gebrauchen. In diesem Zuge stellen wir Euch heute in unserer Rubrik „Drei Fragen an ...? Amélie Sens vor.

Unsere Riemenruderin Amélie ist 17 Jahre jung und rudert seit Ihrem 14. Lebensjahr auf dem Wannsee. In Ihrer ersten U17 Saison ruderte sie auf der DJM zu einem 2. Platz im B-Finale im Zweier. Ein Jahr später legte Amélie einen Leistungssprung hin und wurde im Mädchen Vierer ohne Stf. deutsche Vizemeisterin mit einer Berliner Renngemeinschaft. Mit diesem tollen Ergebnis wurde sie im selben Jahr für den Baltic-Cup nominiert. Hier legte Sie mit Ihren Partnerinnen im Vierer ohne Stf. eine saubere Goldbilanz hin und gewann den Baltic-Cup 2018. Damit wurde der Kreis der interessanten Zweierpartnerinnen bis nach Rostock vergrößert, wo Amélie Mathilda Kitzmann kennen und schätzen lernte. Gemeinsam schafften es die beiden in ihrem ersten U19 Jahr in die nationale Spitze. Mit einem 3. Platz beim Frühtest wurden beide sofort für die U19 EM in Essen nominiert. Dort starteten sie im Vierer mit Stf. und wurden in einem großartigen Rennen Europameister 2019. Trainiert wurde der Vierer von Vuke, an den Steuerseilen der Goldfahrt war Annalena Fisch vom RaW. Nach der EM ist vor der zweiten Rangliste DM und WM. Die zweite Rangliste wurde mit einem 4. Platz im Zweier ohne abgeschlossen, bevor eine Silber- und Goldmedaille auf der DJM 2019 in Brandenburg Amélies Hals schmückten. Das Ende der Saison 2019 hat Amélie als Ersatzfrau bei der U19 WM in Tokyo/Japan erlebt. Mit diesen großartigen Saisonerlebnissen im Gepäck geht Amélie voller Freude in das Wintertraining. Denn auch sie kennt die alte Ruderweisheit: “Weltmeister werden im Winter gemacht!“ 

Amelieund Mathilda klein

Mathida und Amélie (Foto/privat)

1. Wie bekommst du Schule, Familie und Leistungssport unter einem Hut?

Da meine Familie insgesamt eine „Ruderfamilie“ ist und ich nicht die erste und einzige bin die sich für den Leistungssport entschieden hat, ist es in diesem Punkt sehr leicht das zusammenzubringen. Dadurch wird natürlich sehr viel Verständnis und Unterstützung gezeigt, wodurch es für mich deutlich einfacher wird. Im Thema Schule probiere ich mich auf das Wichtigste zu konzentrieren und nur das Nötigste zu tun. Allerdings probiere ich jede freie Minute zu nutzen mich etwas auf die Schule zu konzentrieren wie z.B. in Freistunden oder Abends zuhause.

 

2. Deine beste Freundin rudert nicht. Wie überzeugst du sie ins Ruderboot zu steigen?

Ich würde sie probieren vom Rudern zu überzeugen, indem ich ihr erzählen würde wie schön es ist diesen Sport zu betreiben, der hauptsächlich an der Natur betrieben wird und bei dem man eine der schönsten Kulissen hat. Man ist auf dem Wasser und an der Luft, dadurch bekommt man den Kopf frei. Rudern ist ein Sport bei dem Kraft, Ausdauer und Koordination trainiert wird und fast alle Muskeln beansprucht werden, noch ein Pluspunkt. Einer der wichtigsten Überzeugungspunkte hier ist aber der Zusammenhalt der Trainingsgruppe und die Freundschaften, die hierbei entstehen.

 

3. Was waren die schönsten Momente für dich beim Rudern in den letzten 12 Monaten?

In dieser Saison gab es viele schöne Momente. Insgesamt die Momente, die ich mit meinen Freunden hier erlebe, den Spaß, den ich mit ihnen habe und die Gefühle die wir zum Beispiel auf Regatten alle miteinander teilen. Außerdem war die EM ein Moment, den ich nie vergessen werde, vor allem das Gefühl beim Zieleinlauf war toll. Und die Nominierung für die WM war natürlich auch ein schönes Erlebnis und Gefühl, auch wenn es am Ende nicht ganz so ausgegangen ist wie ich es mir gewünscht habe. Allerdings habe ich hierbei gemerkt wie viele Leute hinter mir stehen und das ist natürlich auch ein sehr schönes Gefühl.

Amelie Vierer EM

Gold Vierer mit Stf. mit Annalena (vorne links) und Amélie (vorne Mitte), (Foto/privat)

 

Drei Fragen an Vladimir „Vuke“ Vukelic

Vuke klein

Zwei Tage vor der Siegesfeier 2019, welche am Samstag den 26. Oktober 2019 um 18:00 Uhr am Bootshaus stattfindet, möchten wir Euch unserem Cheftrainer vorstellen.

Vuke ist seit vierzehn Rudersaisons am Ruderklub am Wannsee Cheftrainer und damit verantwortlich für den U17/19 Leistungssportbereich. Die Messlatte ist hoch, wer bei Vuke das rudern lernt, der bekommt eine Ausbildung, die technisch und sozial Benchmark Charakter in Deutschland hat. Den Satz: „Wir machen Leistungssport und nicht Pillepalle!“ habt Ihr bestimmt schon auf dem Bootsplatz gehört. Diese Ansage ist nicht nur ein Spruch unter vielen, sondern wesentlich dafür verantwortlich, dass der RaW eine Flut von Medaillen auf den deutschen Jahrgangsmeisterschaften unter seiner Regieverantwortung gewinnen konnte. Regelmäßig werden junge Leute in die nationale Spitze gebracht und erfüllen die Kriterien für die U19 Juniorennationalmannschaft. In der zurückliegenden Saison konnte Annalena Fisch im Vierer mit Stf. eine Bronzemedaille gewinnen. Auf derselben Veranstaltung in Tokyo war Amilie Sens die Stütze der Riemenruderinnen und Ben Gebauer mit Tjrak Löwa krönten die Saison mit den Junioren Weltmeistertitel im Vierer mit. Beide wurden über die Saison vom RaW Cheftrainer und seinem Team betreut.

  

Vuke, Du bist jetzt seit 13 Jahren der Cheftrainer am Ruderklub am Wannsee. Wenn Du diese Jahre reflektierst, welche waren die schönsten Momente und welche möchtest Du ändern, wenn Du es könntest?

Es gab in den letzten 13 Jahren so viele schöne Momente, die alle auf ihre Weise besonders für mich waren. Rückgängig oder ändern würde ich keinen, da ich aus allen Momenten, positive sowie negative extrem viel lernen konnte. 

  

Was ist das Besondere daran, täglich mit Kindern und Jugendlichen zu arbeiten, die ihr 14.-19. Lebensjahr durchschreiten und bei Dir und deinem Team rudern lernen.?

Für mich ist es nichts Besonderes, es macht unheimlich viel Spaß und es ist jedes Jahr eine neue tolle Herausforderung. 

  

Was macht Deine Arbeit zu etwas Besonderem?

Das besondere an meiner Arbeit ist, dass der Ruderklub am Wannsee voll hinter meiner Tätigkeit als Bootstrainer steht. So habe ich die Möglichkeit, die Sportler konzentriert zu entwickeln und kann so mein Konzept vom Leistungssport zielorientiert umsetzen. 

Vuke Niko klein

Geniales Trainerteam: Nicolas Deuter, Vladimir Vukelic. Der dritte Mann im Trainerteam ist Tony Götze nicht im Bild.

Bilderquelle: privat

 

 

Herbstcup Kettwig 2019

Dieses Jahr Kettwig war etwas anders als wir es gewohnt waren. Der Herbstcup fand parallel zur Deutschen Sprintmeisterschaft statt. Das bedeutete, dass in diesem Jahr 1500 Ruderer in Kettwig um die Goldmedaille bzw. um das begehrte Kettwig Winner-Shirt kämpften. Wir, vom RaW reisten mit 29 Leuten zur schönen Ruhr in Kettwig und starteten wie in den letzten Jahren beim Herbstcup und den am Sonntag stattzufindenden Drachenbootrennen. Unsere Spitzensportler Natascha und Helena, sowie Leo und Herbie nutzen die dreifach Veranstaltung und starteten im SF 2x und im SM 2- auf der DSM, also 350m im Sprintmodus. Natascha und Helena gelangten über den Hoffnungslauf in das B-Finale und waren damit unter den 10 besten Booten Deutschlands. Leo und Herbie machten es Ihnen nach und belegten im SM 2- einen sehr guten 9. Platz.

Auf dem Herbstcup gingen zwei Senioren Achtern an die Startlinie, aufgeteilt in Ex-RaW Leistungssportlern und den erfahrenen Ruderern aus dem Stammklub, verstärkt von zwei Masters von der Rugm. ANGARIA Hannover. Die männlichen U19 Athleten (Sönke, Lars, Simon, Jesper) ruderten in der offenen Klasse den 4x- und kamen in einen engen 8 Boote Feld auf einen guten 5 Platz. Die Damen (Amélie, Rahel, Lena, Natascha) machten es besser und konnten sich das Sieger-T-Shirt des Herbst-Cups im offenen SF4x- ungefährdet sichern.

In der klubinternen Achter Konkurrenz konnte sich die ältere Mannschaft (Malte, Steffen, Josef, Jörg, Moritz, Frederik, Ulrich, Eduardo mit Stf. Helena) überraschender Weise in der gesamt Wertung den vereinsinternen Sieg errudern. Damit belegte der Mastersachter Platz 4 in der Gesamtwertung und verwies den Ex-Leistungssportachter (Maximilian, Matthias, Christian, Julius, Nicolas, Anton, Tristan, Jan, Stf. Annalena)auf Platz 5.

Der Höhepunkt der Regatta war, wie jedes Jahr, das Drachenbootrennen. Nach einen knappen 2. Platz im Vorjahr, war unsere Motivation umso höher, den Sieg wieder zum Wannsee zu holen. Im Verlauf der Rennen kristallisierten wir uns, als klarer Mitfavoriten für den Sieg heraus, jeder Vorlauf wurde deutlich gewonnen. Allerdings landeten wir im Finale um Platz 5/6. Das lag daran, dass nicht der Sieg eines Rennens zählte, sondern die Zeit die man brauchte um über die Ziellinie zu paddeln. Vorteil, für den der lesen kann und die Regeln versteht. Alte Rennsportregel, Rennen werden zu Ende gefahren klappte am Sonntagnachmittag nach einem langen intensiven Regattawochenende nicht mehr. Also, schluckten wir diese bittere Pille und paddelten um Platz 5 und gewannen deutlich mit der schnellsten gepaddelten Zeit an diesem Sonntag.

Fazit, nach dem Herbst-Cup ist vor dem Herbst-Cup.

Drachenboot klein

Die Drachenbootmannschaft "Arm aber Sexy"

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Die gute Laune vor dem Pizzaessen

 

Segelwetter-Info

Genaue Wettervorhersagen finden Sie auf der Seite des WassersportInformationsDienst Berlin.
Ab einer Windgeschwindigkeit von >29 km/h (Windstärke 5) sollte nicht mehr gerudert werden. Siehe Windstärke-Tabelle

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